Neuester Artikel aus Aktuelles
Radio L: Stellungnahme
Sehr geehrte Frau Regierungsrätin Monauni Analog zur FBP erlauben wir uns, unsere Antwort ebenfalls den Medien zur Verfügung zu stellen….
Autor: Fraktion
Unsere Schwerpunkte
Mit der DpL „Mehr LIECHTENSTEIN für uns ALLE“
- Arbeit muss sich lohnen
- Steuergeld soll Menschen im Land zugutekommen
- Ausgeglichener Staatshaushalt
- Eine Wirtschaft, die den Menschen dient
- Starke Opposition
- Direktwahl der Regierung
- Bildung, die Wirkung zeigt
- Generationen verbinden
- Integration fördern und fordern
Hallo Karl-HeinzJa dieser Betrag wurde soweit ich mich erinnere im Juni 2024 gesprochen.Ein Darlehen kommt nicht in Frage. Es stellt sich aber die Frage ob die Mittel die der Landtag im Juni gesprochen hat zu Liquidationszwecken (Zahlu...
Autor: Thomas Rehak
Guten AbendEine Frage :Wurde im Landtag die 4 Mio. Franken für das Radio-L. für das Jahr 2025, schon gesprochen ?n.b.Kein Darlehen für Radio-L !!!Darlehen müssen beim Staat sowieso nicht zurückbezahlt werden und werden v...
Autor: Karl-Heinz Sele
Hallo StefanDas stimmt, alle Parteien sind dafür verantwortlich. Die Entscheidung zur Einstellung von Radio L wurde aber nicht im Landtag getroffen sondern im Regierungsgebäude.Ich bin der Auffassung, dass entweder der Landesausschus...
Autor: Thomas Rehak
Grundsätzlich halte ich alle im Land vertreten Parteien dafür verantwortlich Dass wir in Lichtenstein weder einen radio noch Fernsehsender haben oder haben werden das Leben besteht Aus Kompromissen aber die gibt’s wohl nicht um sow...
Autor: Stefan Schädler
Hallo Erich, möchte Euch allen von Herzen 💕 gratulieren, zu Eurem tollen Erfolg. Wäre schön wenn wir einmal ein Gespräch führen könnten. War gestern im Fago, warst leider schon weg. Habe Simon gesagt er soll dir es ausrichten....
Autor: Luppi Ruth
Dpl das beste was dem Land passieren kann, hoffe auf gewaltig viel Stimmen für alle Kandidaten .Endlich mal eine Partei die sich um Anliegen normaler durchschnittsverdiener kümmert und nicht um Millionäre .Danke Thomas Rehak u...
Autor: Hildegard Lingg
Letztlich ist es eigentlich ziemlich zynisch, wenn man mehr Flüchtlinge aufnimmt, als man angemessen versorgen kann - damit vernachlässigt man neben den eigenen Bürgern auch diejenigen, die wir bereits aufgenommen haben.
Autor: Beat Schurte
Lieber Manfred, in Liechtenstein gibt es keine Obergrenze. Mit freundlichem Gruss Schächle Simon
Autor: Simon Schächle
ein anzahl von Flüchtlingen muss man aufnehmen laut gesetz?
Autor: Manfred